Filament Manager: Wie LLMs beim Bauen geholfen haben
Über meinen Filament Manager und die Hilfe von LLMs beim Programmieren
Heute war Brückentag, und ich hatte noch frei. Neben ein paar administrativen Dingen habe ich weiter an meinem Filament Manager programmiert. Zwar habe ich das Datenbank-Layout ein paar Mal über den Haufen geworfen und hier und da das Design geändert, aber insgesamt ist das Projekt, glaube ich, schon ganz gut geworden – und als Programmierübung war es ebenfalls hilfreich. Außerdem kann ich den Manager selbst gut gebrauchen, um meine Filamente zu verwalten.
Eine große Hilfe waren tatsächlich auch die Large Language Models. Dank Gemma, Qwen, Claude und Co. ließen sich größere HTML-Abschnitte ziemlich schnell und ohne viel Aufwand umbauen. Auch Anpassungen im Design mit Tailwind – das Einfügen von Klassen, das Ausprobieren verschiedener Layouts oder das Anpassen von Farben über ganze Seiten hinweg – gehen mit Unterstützung durch LLMs erstaunlich fix. Sind also gar nicht so schlecht, die Dinger. Leider konnte ich nicht alles mit einem lokalen Gemma- oder Qwen-Modell umsetzen, aber das wird langsam besser.