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Freitag, 6. März 2026

Apples neues MacBook Neo ist trotz der Abstriche ein sinnvolles und rundum praxistaugliches Einstiegsgerät.

Freitag ist ein schöner Tag. Das Wochenende steht quasi vor der Tür ich wünsche dir vorab schon mal ein schönes Wochenende.


Im Laufe der Woche brachte Apple einige neue Produkte auf den Markt. Zum Wochenende hin folgte dann das neue, preiswerte MacBook mit dem Namen “MacBook Neo”, ganz im Einklang mit den Gerüchten.

Apple bringt die Strategie des Standard-iPads auf seine Laptops und bietet damit eine preisgünstige Option für preisbewusste Nutzer, Schüler und mehr. Das neue MacBook, das rund 700 Euro kostet. Ausgestattet mit dem A18 Pro Chip und 8 GB RAM, bietet es ausreichend Leistung für den Alltag. Das Gerät lässt sich außerdem bequem über ein reguläres 20-Watt Netzteil laden.

Der günstige Preis erfordert doch spürbare Kompromisse: Viele Komfortfunktionen fehlen. Tastaturbeleuchtung, Force-Touch-Pad, MagSafe fehlen und nur einer der beiden USB-Typ C-Ports ist USB-3 fähig. TouchID kostet extra. Dennoch sind diese Abstriche sinnvoll. Anstatt an der Grundstruktur zu sparen, bietet Apple meiner Meinung nach ein auf das Wesentliche reduziertes, rundum praxistaugliches Einstiegsgerät.

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