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Dienstag, 07. April 2026

Ein Rückblick auf ein kontrastreiches Osterwochenende: Zwischen dem Baustellenlärm der Nachbarn und der packenden Story von Guild Wars 2. Ein persönlicher Bericht über den Abschluss von Staffel 1 („Scarlets Krieg“) und die Vorfreude auf die erste Erweiterung Heart of Thorns.

Das Osterwochenende ist vorbei und wir haben die Ruhe genossen – beziehungsweise nur zum Teil. Die Nachbarn haben ihre Gartenhütte ausgerechnet am Ostersonntag und Ostermontag abgerissen. Mit Kreissäge, Brechstange und Vorschlaghammer. Da machste nix.

Also haben wir uns die Kopfhörer aufgesetzt und sind in die Welt von Guild Wars 2 eingetaucht. Was soll ich sagen? Irgendwie sind wir das gesamte Wochenende in der Lebendigen Welt hängengeblieben. Wir haben die erste Staffel, „Scarlets Krieg“, komplett durchgespielt. Anfangs waren wir noch etwas skeptisch, doch zum Schluss wurde es mit den Ereignissen in den Kessex-Hügeln und der Schlacht um Löwenstein – beides packende Instanzen – noch einmal richtig interessant und spannend.

Besonders gut hat uns der Aufbau der einzelnen Charaktere gefallen. ArenaNet hat hier nicht gespart, und es ist sehr, sehr viel vertont worden. Einfach toll! Wir haben uns gefühlt, als wären wir in einem Film – mittendrin statt nur dabei.

Jetzt wollen wir erst noch ein paar Erfolge abschließen und unsere Ausrüstung verbessern, bevor wir mit Staffel 2: „Verschlingung“ weitermachen. Meine Frau drängt allerdings schon ein wenig, denn Heart of Thorns, die erste große Erweiterung, folgt erst nach Staffel 2. Die ersten beiden Staffeln sind quasi die Brücke zwischen dem Hauptspiel und der Erweiterung. Es bleibt spannend und ich freue mich sehr darauf, wie die Geschichte weitergeht.

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