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    <title>Technik auf cbrueggenolte.de</title>
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    <description>Neueste Beiträge in Technik auf cbrueggenolte.de</description>
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    <copyright>2018-2026 cbrueggenolte</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>LG webOS 2025 – Ein Erfahrungsbericht zwischen Wahnsinn und Wow</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/lg-webos-2025-ein-erfahrungsbericht-zwischen-wahnsinn-und-wow/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/lg-webos-2025-ein-erfahrungsbericht-zwischen-wahnsinn-und-wow/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern haben wir unseren neuen &lt;strong&gt;LG OLED C5 (OLED55C55LA)&lt;/strong&gt; eingerichtet.&#xA;Oder sagen wir besser: &lt;em&gt;Wir haben uns von webOS einrichten lassen – auf einem recht turbulenten Weg zum Ziel.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;einrichtung--sieben-häkchen-später&#34;&gt;Einrichtung – sieben Häkchen später&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Schon die ersten Minuten ließen nichts Gutes ahnen.&#xA;Übersetzungen, die klingen, als wären sie durch mehrere Übersetzer-Engines gewandert.&#xA;Fünf bis sieben &lt;strong&gt;Nutzungsbedingungen&lt;/strong&gt;, je nach Landeseinstellung.&#xA;Wer alles brav bestätigt, darf fortfahren – andernfalls bleibt der Fernseher im gefühlten &lt;strong&gt;Setup-Karussell&lt;/strong&gt; stecken.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben wir unseren neuen <strong>LG OLED C5 (OLED55C55LA)</strong> eingerichtet.
Oder sagen wir besser: <em>Wir haben uns von webOS einrichten lassen – auf einem recht turbulenten Weg zum Ziel.</em></p>
<h2 id="einrichtung--sieben-häkchen-später">Einrichtung – sieben Häkchen später</h2>
<p>Schon die ersten Minuten ließen nichts Gutes ahnen.
Übersetzungen, die klingen, als wären sie durch mehrere Übersetzer-Engines gewandert.
Fünf bis sieben <strong>Nutzungsbedingungen</strong>, je nach Landeseinstellung.
Wer alles brav bestätigt, darf fortfahren – andernfalls bleibt der Fernseher im gefühlten <strong>Setup-Karussell</strong> stecken.</p>
<p>Dazu kommt Werbung im Hauptmenü, unklare Menüpunkte und eine Navigation, die wenig intuitiv wirkt.
Wenn man etwa alle Registerkarten ausblendet, bleibt nur ein einziger Menüpunkt: „Bearbeiten“.
Weiße Schrift auf braunem Hintergrund. Leerraum inklusive.</p>
<blockquote>
<p><strong>Side note:</strong> Das Hauptmenü erinnert ein wenig an frühe Smart-TV-Interfaces, nur dass man damals weniger akzeptieren musste, um sie zu benutzen.</p>
</blockquote>
<h2 id="serverfehler-app-chaos-und-standortroulette">Serverfehler, App-Chaos und Standortroulette</h2>
<p>Besonders kurios wurde es bei folgender Meldung:</p>
<blockquote>
<p>The LG services country information could not be retrieved from the server.</p>
</blockquote>
<p>Egal ob <em>Deutschland</em>, <em>Niederlande</em>, <em>USA</em> oder <strong>&ldquo;Sonstige&rdquo; (EU_Others)</strong> – nichts funktionierte.
Erst über die <strong>ThinQ-App</strong> ließ sich der Fernseher vollständig einrichten,
nach Zustimmung zu sämtlichen Tracking- und Analysebedingungen, versteht sich.</p>
<p>Nach der Umstellung auf „EU_Others“ durfte ich sämtliche Apps neu sortieren,
den Nutzungsbedingungen erneut zustimmen und diverse Systemeinstellungen anpassen.
Erst dann erschien endlich die Seite für die Kontenanmeldung –
nur um festzustellen, dass mein Konto auf <strong>Deutschland</strong> registriert war.</p>
<p>Also wieder zurück zum deutschen Standort.
Der Fernseher startet dabei jedes Mal neu – das inoffizielle webOS-Ritual.
(Einmal ist Zufall, zweimal Feature.)</p>
<p>Danach waren erwartungsgemäß <strong>alle Apps durcheinander</strong>, ergänzt um neue Einträge wie
<strong>Disney+</strong>, <strong>Rakuten TV</strong>, <strong>Public Value</strong>, <strong>LG Radio+</strong> und <strong>LG Travel+</strong>.
Teilweise sind diese mit Standort <em>Deutschland</em> gar nicht verfügbar.</p>
<h2 id="ki-taste-chromecast-und-das-airplay-rätsel">KI-Taste, Chromecast und das AirPlay-Rätsel</h2>
<p>Interessant wurde es, als ich die <strong>KI-Taste</strong> auf der Fernbedienung gedrückt hielt,
um den Sprachassistenten zu testen.
Nach Zustimmung zu weiteren Bedingungen fragte das System plötzlich,
ob ich <strong>Google Chromecast verwenden</strong> möchte.</p>
<p>Ein kurzer Test mit dem <strong>VLC-Player auf dem iPhone</strong> zeigte:
Musik ließ sich tatsächlich direkt an den Fernseher streamen.
Der integrierte Medienplayer startete automatisch, zeigte das Cover an
und sogar die Lautstärke meiner Soundbar ließ sich über das iPhone regeln –
das war überraschend nahtlos.</p>
<p>Aber eigentlich wollte ich ja <strong>AirPlay</strong> testen.
Und siehe da: diesmal klappt’s.
Kontrollzentrum öffnen → <em>Bildschirm-Synchronisierung</em> → Fernseher auswählen → Code eingeben → läuft.
Zuvor wurde der TV zwar erkannt, aber der entscheidende AirPlay-Code erschien nie.
Warum es jetzt plötzlich funktioniert, bleibt ein Rätsel – aber immerhin funktioniert es zuverlässig.</p>
<blockquote>
<p><strong>Note:</strong> Es lag vermutlich nicht am WLAN.
Sowohl im 5 GHz- als auch im 2,4 GHz-Band lief AirPlay stabil.</p>
</blockquote>
<h2 id="fazit--zwischen-frust-und-faszination">Fazit – Zwischen Frust und Faszination</h2>
<p>Die Einrichtung war eine Geduldsprobe – keine Frage.
Selbst für technikaffine Nutzer ist der Prozess unnötig kompliziert,
von den ständig wechselnden Ländereinstellungen ganz zu schweigen.
Trotzdem: Wer diese Hürde einmal genommen hat, wird belohnt.</p>
<p>Das <strong>Panel</strong> ist schlicht überragend.
Ein tiefes, sattes Schwarz, hohe Spitzenhelligkeit, präzise Farben und beeindruckendes HDR mit <strong>Dolby Vision</strong>.
Filme und Serien in 4K wirken gestochen scharf, und Streaming-Apps wie <strong>Netflix</strong>, <strong>Prime Video</strong>, <strong>Crunchyroll</strong>, <strong>Jellyfin</strong> oder <strong>Plex</strong> laufen einwandfrei.</p>
<p>Würde ich ihn wieder kaufen?
<strong>Ja – aber in erster Linie wegen des Displays.</strong>
Die Software bleibt Geschmackssache.
Oder wie ein Kollege treffend sagte:</p>
<blockquote>
<p>„Ich kauf das Ding nur wegen des Panels – die Software nutze ich eh kaum.“</p>
</blockquote>
<h2 id="kurioses-zum-schluss">Kurioses zum Schluss</h2>
<p>Das sogenannte <strong>Doppel-Display-Feature</strong> erlaubt zwei Apps nebeneinander –
etwa TV links und den gespiegelten Laptop rechts.
Das Ganze läuft im quadratischen Layout mit großen schwarzen Balken oben und unten –
praktisch, aber optisch gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Positiv überrascht hat dagegen die <strong>Bild-in-Bild-Funktion</strong>.
Zielgenau mit der Magic Remote auf den schmalen Steuerbalken zielen,
und schon lässt sich das kleine Fenster frei über den Bildschirm verschieben –
ein simples, aber erfreulich gut umgesetztes Detail.</p>
<h2 id="technische-daten-lg-oled-c5-oled55c55la">Technische Daten: LG OLED C5 (OLED55C55LA)</h2>
<table>
	<thead>
			<tr>
					<th>Merkmal</th>
					<th>Beschreibung</th>
			</tr>
	</thead>
	<tbody>
			<tr>
					<td><strong>Displaygröße</strong></td>
					<td>55 Zoll (139 cm)</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Paneltyp</strong></td>
					<td>OLED Evo</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Auflösung</strong></td>
					<td>4K UHD (3 840 × 2 160 px)</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Bildwiederholrate</strong></td>
					<td>120 Hz (Native)</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>HDR-Unterstützung</strong></td>
					<td>Dolby Vision, HDR10, HLG</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Prozessor</strong></td>
					<td>α9 AI Processor 8K (Gen 7)</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Betriebssystem</strong></td>
					<td>webOS 25</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Sprachsteuerung</strong></td>
					<td>ThinQ AI, Google Assistant, Alexa</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Streaming</strong></td>
					<td>AirPlay 2, Chromecast Built-in, Miracast</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Audio</strong></td>
					<td>Dolby Atmos, AI Sound Pro</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Anschlüsse</strong></td>
					<td>4 × HDMI 2.1, 3 × USB, LAN, optisch, Bluetooth 5.1</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Baujahr</strong></td>
					<td>2025</td>
			</tr>
			<tr>
					<td><strong>Modellbezeichnung</strong></td>
					<td>LG OLED55C55LA</td>
			</tr>
	</tbody>
</table>
<h2 id="fazit-in-einem-satz">Fazit in einem Satz</h2>
<p><strong>Ein hervorragendes OLED-Panel in einem Gerät, das bildtechnisch begeistert – aber softwareseitig noch Nachhilfe vertragen könnte.</strong></p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Framework Desktop: Mini-ITX-PC für Gaming und KI</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;https://frame.work/nl/en/desktop&#34;&gt;Framework Desktop&lt;/a&gt; ist schon ein faszinierendes Stück Technik:&#xA;ein winziger Mini-ITX-PC, der auf gerade einmal 4,5 Litern Volumen ordentlich Power mitbringt.&#xA;Besonders spannend finde ich ihn für alle, die neben Gaming auch lokal mit KI-Modellen&#xA;experimentieren wollen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://cbrueggenolte.de/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/2025-04-20-cover_hu_846a92c6491c1b09.webp&#34;&gt;&lt;img class=&#34;content-image&#34; src=&#34;https://cbrueggenolte.de/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/2025-04-20-cover_hu_69786101c46a3ab9.webp&#34; alt=&#34;Framework Desktop&#34; loading=&#34;lazy&#34; width=&#34;1440&#34; height=&#34;682&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im Inneren arbeitet eine AMD Ryzen AI Max 395+ APU.&#xA;Mit 16 Zen 5-Kernen und 40 RDNA 3.5-Recheneinheiten für die Grafik soll das Teil laut&#xA;Framework sogar 1440p-Gaming flüssig stemmen.&#xA;Dass man bis zu 128 GB LPDDR5x-RAM konfigurieren kann, macht ihn gerade für speicherhungrige&#xA;KI-Workloads zu einer echten Ansage.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://frame.work/nl/en/desktop">Framework Desktop</a> ist schon ein faszinierendes Stück Technik:
ein winziger Mini-ITX-PC, der auf gerade einmal 4,5 Litern Volumen ordentlich Power mitbringt.
Besonders spannend finde ich ihn für alle, die neben Gaming auch lokal mit KI-Modellen
experimentieren wollen.</p>
<p><a href="/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/2025-04-20-cover_hu_846a92c6491c1b09.webp"><img class="content-image" src="/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/2025-04-20-cover_hu_69786101c46a3ab9.webp" alt="Framework Desktop" loading="lazy" width="1440" height="682" /></a></p>
<p>Im Inneren arbeitet eine AMD Ryzen AI Max 395+ APU.
Mit 16 Zen 5-Kernen und 40 RDNA 3.5-Recheneinheiten für die Grafik soll das Teil laut
Framework sogar 1440p-Gaming flüssig stemmen.
Dass man bis zu 128 GB LPDDR5x-RAM konfigurieren kann, macht ihn gerade für speicherhungrige
KI-Workloads zu einer echten Ansage.</p>
<p>Was mich bei <a href="https://frame.work/nl/en/desktop">Framework</a> immer wieder abholt, ist das modulare
Design.
Trotz der kompakten Maße gibt es zwei M.2-Slots für SSDs und moderne Anschlüsse wie USB4 und
Wi-Fi 7.
Ein nettes Spielzeug ist die austauschbare Frontplatte mit 21 individuellen Tiles – man kann
sich das System also wirklich optisch und funktional zurechtbiegen.</p>
<p>Framework-typisch bleibt man sich auch beim Mainboard treu:
Wer mag, kann die Platine für 929 € einzeln kaufen und in ein eigenes Gehäuse verfrachten.
Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Der RAM ist leider fest verlötet.
Nachträgliches Aufrüsten fällt also flach, was bei einem sonst so modularen Gerät schon ein
wenig schmerzt.
Zudem gibt es nur einen PCIe-x4-Slot, eine klassische fette Grafikkarte bekommt man hier also
nicht unter.</p>
<p><a href="/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/2025-04-20-frame-work-desktop-configuration_hu_16386211ec495e98.webp"><img class="content-image" src="/framework-desktop-mini-itx-pc-fuer-gaming-und-ki/2025-04-20-frame-work-desktop-configuration_hu_12bd1ca779cc80e3.webp" alt="Framework Desktop Configuration" loading="lazy" width="1440" height="1921" /></a></p>
<p>Preislich ist das Ganze kein Schnapper:
Los geht es bei 1.279 €, und wer das volle Paket mit 128 GB RAM will, landet schnell bei
2.329 €.
Die Nachfrage scheint aber riesig zu sein – die ersten Chargen für Q3 2025 sind bereits
vergriffen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Der Framework Desktop ist ein starkes Konzept für alle, die viel Leistung auf
kleinstem Raum suchen und auf eine externe GPU verzichten können.
Wer mit dem verlöteten Arbeitsspeicher leben kann, bekommt hier ein hochwertiges und extrem
flexibles System.</p>
<h2 id="update-2026-01">Update 2026-01</h2>
<p>Ich abe den Rechner aktuell noch einmal auf der Webseite von Frame.work konfiguriert.
Dabei ist mir aufgefallen, dass der Preis um über 100 Euro gestiegen ist.
Verrückt, wie sehr der KI-Boom die Hardwarepreise beeinflusst.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ninja 12-in-1 Combi Cooker</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/ninja-12-in-1-combi-cooker/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/ninja-12-in-1-combi-cooker/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://cbrueggenolte.de/ninja-12-in-1-combi-cooker/airfryer-cover_hu_e0a9daa50b1acfd9.webp&#34;&gt;&lt;img class=&#34;content-image&#34; src=&#34;https://cbrueggenolte.de/ninja-12-in-1-combi-cooker/airfryer-cover_hu_8656bb24d37ece02.webp&#34; alt=&#34;Ninja 12-in-1 Combi Cooker&#34; title=&#34;Ninja 12-in-1 Combi Cooker&#34; loading=&#34;lazy&#34; width=&#34;1440&#34; height=&#34;703&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gestern war ich bei einem Freund, um über sein Homelab und sein Netzwerk zu sprechen.&#xA;Dabei habe ich gesehen, dass er eine Ninja Heißluftfritteuse hat.&#xA;Diese Geräte sind ziemlich gut und man kann echt viel damit zubereiten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach dem Anschauen einiger Videos über die verschiedenen Ninja-Produkte waren wir ziemlich beeindruckt vom &lt;a href=&#34;https://www.ninjakitchen.de/produkte/ninja-combi-12-in-1-multikocher-ofen-heissluftfritteuse-sfp700eu-zidSFP700EU&#34;&gt;Ninja 12-in-1 Combi Cooker&lt;/a&gt;.&#xA;Nach weiterer intensiver Recherche zum Thema &amp;ldquo;Was kann man mit einem Ninja Combi Cooker alles machen?&amp;rdquo; und dem Anschauen zahlreicher Videos haben wir uns entschieden, es zu wagen und einen zu bestellen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/ninja-12-in-1-combi-cooker/airfryer-cover_hu_e0a9daa50b1acfd9.webp"><img class="content-image" src="/ninja-12-in-1-combi-cooker/airfryer-cover_hu_8656bb24d37ece02.webp" alt="Ninja 12-in-1 Combi Cooker" title="Ninja 12-in-1 Combi Cooker" loading="lazy" width="1440" height="703" /></a></p>
<p>Gestern war ich bei einem Freund, um über sein Homelab und sein Netzwerk zu sprechen.
Dabei habe ich gesehen, dass er eine Ninja Heißluftfritteuse hat.
Diese Geräte sind ziemlich gut und man kann echt viel damit zubereiten.</p>
<p>Nach dem Anschauen einiger Videos über die verschiedenen Ninja-Produkte waren wir ziemlich beeindruckt vom <a href="https://www.ninjakitchen.de/produkte/ninja-combi-12-in-1-multikocher-ofen-heissluftfritteuse-sfp700eu-zidSFP700EU">Ninja 12-in-1 Combi Cooker</a>.
Nach weiterer intensiver Recherche zum Thema &ldquo;Was kann man mit einem Ninja Combi Cooker alles machen?&rdquo; und dem Anschauen zahlreicher Videos haben wir uns entschieden, es zu wagen und einen zu bestellen.</p>
<p>Er wurde heute schon geliefert.
Ich finde das immer noch beeindruckend, wie schnell die Lieferungen hier in den Niederlanden sein können.
Der Ninja Combi-Cooker ist etwas größer als unsere <a href="https://cosori.com/products/dual-blaze-air-fryer">Cosori Dual Blaze</a>, die schon ziemlich alt ist, aber auch viel genutzt wurde.w</p>
<p>Der Ninja hat deutlich mehr Funktionen, aber der Hauptgrund für unseren Kauf ist die Möglichkeit, mit Dampf zu kochen und zu backen.
Das wollten wir schon immer ausprobieren, hatten aber nie die Gelegenheit dazu.</p>
<p>Nach dem Auspacken haben wir ihn sofort getestet, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Meine Frau hat dann gleich das gesamte Abendessen damit zubereitet.
Wir hatten Kartoffeln mit grünen Bohnen und einer &ldquo;Proteinquelle&rdquo;, einem Stück Schweinefleisch.
Heute reden alle nur noch von &ldquo;Proteinquellen&rdquo; – verrückt!</p>
<p>Die Kartoffeln und Bohnen wurden schön zart, und das Fleisch war saftig und lecker.
Wir haben auch unsere <a href="https://store-de.meater.com/products/meater-plus">Meater</a> Temperatursonde verwendet, um die Temperatur der &ldquo;Proteinquelle&rdquo; auf den perfekten Garpunkt zu bringen.</p>
<p>Nach dem Abendessen war ich für das Aufräumen zuständig, und ich war überrascht, wie einfach es ist, den Combi Cooker zu reinigen.</p>
<p>Im Anschluss habe ich dann gleich auch noch das Brotbacken ausprobiert.
Dazu habe ich mit der Küchenmaschine den Brotteig kneten lassen, um ihn dann mit Hilfe des Combi Cooker aufgehen zu lassen.
Nach dem Falten und einer zweiten Ruhezeit wurde das Brot gebacken.
Es war schön fluffig und die Kruste war super knusprig.</p>
<p>Alleine wegen dem einfachen Brotbacken hat sich der Kauf schon gelohnt.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>The Billion Dollar Code und die Geschichte von TerraVision</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/the-billion-dollar-code-und-die-geschichte-von-terravision/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 00:12:14 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/the-billion-dollar-code-und-die-geschichte-von-terravision/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Um mich ein wenig von den Ereignissen am Wochenende abzulenken, habe ich mir heute alle vier Folgen der kurz Serie &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;https://www.netflix.com/title/81074012&#34;&gt;The One Dollar Code&lt;/a&gt;&amp;rdquo; auf Netflix angeschaut.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen habe ich davon im &lt;a href=&#34;https://www.netflix.com/title/81074012&#34;&gt;CRE-Podcast Folge 222 TerraVision&lt;/a&gt; gehört und die Serie stand somit auf der To-do-Liste. Wer mehr über die Hintergrundgeschichte von TerraVision und ART+COM hören möchte, der sollte sich die Serie und den Podcast anhören.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Serie ist gut. Wirklich gut. Als ich dann noch gelesen habe, dass diese aus Deutschland kommt und produziert wurde, war ich wirklich überrascht. Gute Schauspieler und eine hervorragende Aufteilung und Erzählung der zwei Zeitstränge.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Um mich ein wenig von den Ereignissen am Wochenende abzulenken, habe ich mir heute alle vier Folgen der kurz Serie &ldquo;<a href="https://www.netflix.com/title/81074012">The One Dollar Code</a>&rdquo; auf Netflix angeschaut.</p>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich davon im <a href="https://www.netflix.com/title/81074012">CRE-Podcast Folge 222 TerraVision</a> gehört und die Serie stand somit auf der To-do-Liste. Wer mehr über die Hintergrundgeschichte von TerraVision und ART+COM hören möchte, der sollte sich die Serie und den Podcast anhören.</p>
<p>Die Serie ist gut. Wirklich gut. Als ich dann noch gelesen habe, dass diese aus Deutschland kommt und produziert wurde, war ich wirklich überrascht. Gute Schauspieler und eine hervorragende Aufteilung und Erzählung der zwei Zeitstränge.</p>
<p>Mir hat das gut gefallen, wie die Vergangenheit und Gründung von ART+COM dargestellt wurde. Die Probleme mit der damaligen Technik, die Telekom, mit den Leuten aus dem Silicon Valley. Auf der anderen Seite, im Wechsel die Vorbereitung und Durchführung das Gerichtsverfahren gegen Google.</p>
<p>In dem oben erwähnten Podcast <a href="https://pca.st/episode/5f97449a-c5eb-4268-9b88-60bd8d6913c6">CRE222 TerraVision</a> spricht Tim Pritlove mit Pavel Mayer, einem der ehemaligen Entwickler von TerraVision. Sie unterhalten sich über die Entstehungsgeschichte, den CCC und die Technikkultur der 90er-Jahre. Viel Hintergrund Infos die es nicht in die Serie geschafft haben aus Gründen.</p>
<p>Hinweis: Serie vor der Podcast-Folge ansehen. Spoiler-Warnung!</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Pi-hole auf dem BananaPi: Werbung blockieren im Heimnetz</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/pi-hole-auf-dem-bananapi-werbung-blockieren-im-heimnetz/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 23:27:28 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/pi-hole-auf-dem-bananapi-werbung-blockieren-im-heimnetz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe mich endlich mal dazu durchringen können mich mit dem &lt;a href=&#34;https://pi-hole.net/&#34;&gt;Pi-Hole Project&lt;/a&gt; zu beschäftigen. Installiert habe ich das auf meinem leicht verstaubten &lt;a href=&#34;https://wiki.banana-pi.org/Banana_Pi_BPI-M2_Berry&#34;&gt;BananaPi M2-Berry&lt;/a&gt;, den ich noch in der Schreibtischschublade rumfliegen hatte.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Schnell hatte ich eine microSD-Karte für das Debian-System gefunden. Nach dem Aufspielen und dem ersten Start gleich mal das root-Passwort ändern. Anschließend habe ich mich ein wenig mit der Netzwerkkonfiguration herumgeschlagen. Nach einigen Versuchen hat es aber geklappt und WLAN sowie ETH0 (Kabel) haben eine statische IP-Adresse. Einzig das WLAN will nach einem Neustart nicht so richtig. Das muss ich immer noch per Hand einmal anstoßen, damit es funktioniert.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich endlich mal dazu durchringen können mich mit dem <a href="https://pi-hole.net/">Pi-Hole Project</a> zu beschäftigen. Installiert habe ich das auf meinem leicht verstaubten <a href="https://wiki.banana-pi.org/Banana_Pi_BPI-M2_Berry">BananaPi M2-Berry</a>, den ich noch in der Schreibtischschublade rumfliegen hatte.</p>
<p>Schnell hatte ich eine microSD-Karte für das Debian-System gefunden. Nach dem Aufspielen und dem ersten Start gleich mal das root-Passwort ändern. Anschließend habe ich mich ein wenig mit der Netzwerkkonfiguration herumgeschlagen. Nach einigen Versuchen hat es aber geklappt und WLAN sowie ETH0 (Kabel) haben eine statische IP-Adresse. Einzig das WLAN will nach einem Neustart nicht so richtig. Das muss ich immer noch per Hand einmal anstoßen, damit es funktioniert.</p>
<p>Da die Internetverbindung nun vorhanden war, konnte ich das System mithilfe von <code>apt update &amp;&amp; apt upgrade</code> auf den neusten Stand bringen. Anschließend habe ich noch ein paar Tools installiert um danach die <a href="https://docs.pi-hole.net/main/basic-install/">Installation von pi-hole</a> zu starten.</p>
<p>An dem Punkt, an dem man zur Eingabe der Upstream-DNS Server gefragt wird, empfiehlt es sich, einen Server aus dieser Liste hier zu nehmen: <a href="https://www.privacy-handbuch.de/handbuch_93d.htm">Privacy-Handbuch - DNS &amp; DNSSEC Server -  zensur-freie und vertrauenswürdigen DNS-Server mit No-Logging Policy</a>.</p>
<p>Zum Abschluss habe ich noch die DNS-Einstellungen in meinem Router / Wifi-Mesh-System für den DHCP-Dienst (automatische Vergabe von IP-Adressen) geändert. Hier habe ich für den DNS-Server die IP-Adresse die BananaPi eingetragen. Sobald die angeschlossenen Geräte sich das nächste Mal mit dem Netzwerk verbinden, bekommen sie die neuen Einstellungen zugeteilt. Ab dann laufen alle Anfragen über das Pi-hole-Project und werden gefiltert.</p>
<p>Der nächste Schritt wird sein, dass ich den BananaPi neben meinem NAS installiere. Hier oben auf dem Schreibtisch in der &ldquo;Wurfkabel&rdquo;-Installation kann er nämlich nicht bleiben.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Apples Kurswechsel beim MacBook Pro</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/apples-kurswechsel-beim-macbook-pro/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 21:00:47 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/apples-kurswechsel-beim-macbook-pro/</guid>
      <description>&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;There’s plenty to be excited about when it comes to Apple’s new 14- and 16-inch MacBook Pros. As well as souped-up Pro and Max versions of the already capable M1 chip that Apple debuted last year, they also include numerous quality of life improvements like the return of MagSafe, a row of function keys rather than an OLED Touch Bar, and of course, a full selection of ports that won’t have users reaching for a dongle if they just want to import some photos from an SD card.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>There’s plenty to be excited about when it comes to Apple’s new 14- and 16-inch MacBook Pros. As well as souped-up Pro and Max versions of the already capable M1 chip that Apple debuted last year, they also include numerous quality of life improvements like the return of MagSafe, a row of function keys rather than an OLED Touch Bar, and of course, a full selection of ports that won’t have users reaching for a dongle if they just want to import some photos from an SD card.</p>
<p><a href="https://www.theverge.com/22734645/apple-macbook-pro-2021-ports-magsafe-touch-bar-usb-c-future">theverge.com</a></p>
</blockquote>
<p>Apple hat sich die Sorgen der Pro-User wirklich angehört und nachgebessert. Ich habe für mein MacBook Air einen Dongle mit HDMI, USB-A und SD-Card Slot. Pro-User brauchen hier wahrlich mehr Anschlüsse. Da ist es kein Wunder also, dass alle ziemlich positiv über die neuen MacBook Pro sprechen.</p>
<blockquote>
<p>Although Apple stopped short of calling out its past MacBook designs, this week’s announcement was Apple’s biggest mea culpa since the Mac Pro trash can. The event completed the company’s backtrack on basically every controversial decision it’s made with recent MacBooks, after already having made the decision to ditch its controversial butterfly keyboard in favour of more traditional scissor switches. Apple made the wrong call in 2016, but this week, it thankfully got itself back on track.</p>
<p><a href="https://www.theverge.com/22734645/apple-macbook-pro-2021-ports-magsafe-touch-bar-usb-c-future">theverge.co</a><a href="https://www.theverge.com/22734645/apple-macbook-pro-2021-ports-magsafe-touch-bar-usb-c-future">m</a></p>
</blockquote>
<p>Ich denke, dass kann man so stehen lassen. Das Release der neuen MacBook Pro Laptops ist Apples aufrichtige Entschuldigung an all die professionellen Benutzer da draußen.</p>
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    </item>
    <item>
      <title>Kühlmittel, Werkstattbesuch und Autopflege im Alltag</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/kuehlmittel-werkstattbesuch-und-autopflege-im-alltag/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Oct 2021 15:37:54 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/kuehlmittel-werkstattbesuch-und-autopflege-im-alltag/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf dem Behälter steht &lt;strong&gt;G13 Silikat&lt;/strong&gt; und enthält eine pinkfarbene Flüssigkeit. Doch wo bekommt man diesen &lt;strong&gt;Koelvloeistof&lt;/strong&gt; in den Niederlanden her? In Deutschland kenne ich ATU, Bau- und Supermärkte in denen man Kühlmittel kaufen kann. Doch in Holland gestaltetet sich das schwierig, denn hier führen die Baumärkte die Produkte eher nicht und die Werkstätten hatten alle schon zu. Die Autozubehörkette &lt;a href=&#34;https://www.halfords.nl/&#34;&gt;Halfords&lt;/a&gt; gibt es zwar noch. Allerdings sind die Läden in der Umgebung alle geschlossen und existieren teils schon gar nicht mehr.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Behälter steht <strong>G13 Silikat</strong> und enthält eine pinkfarbene Flüssigkeit. Doch wo bekommt man diesen <strong>Koelvloeistof</strong> in den Niederlanden her? In Deutschland kenne ich ATU, Bau- und Supermärkte in denen man Kühlmittel kaufen kann. Doch in Holland gestaltetet sich das schwierig, denn hier führen die Baumärkte die Produkte eher nicht und die Werkstätten hatten alle schon zu. Die Autozubehörkette <a href="https://www.halfords.nl/">Halfords</a> gibt es zwar noch. Allerdings sind die Läden in der Umgebung alle geschlossen und existieren teils schon gar nicht mehr.</p>
<p>Am Mittwochabend nach der Arbeit hat sich mein Octavia beim Einparken mit &ldquo;Bitte Kühlmittel auffüllen&rdquo; gemeldet. Etwas verwundert habe ich dann mal unter die Haube geschaut und musste feststellen, dass der Stand an Flüssigkeit sich im Kühlmittelbehälter ca. 1 Fingerbreit unter Minimum war. Warmer Motor wohlgemerkt. Ein paar Stunden später habe ich dann im kalten Zustand noch einmal kontrolliert und da war er dann knapp über Minimum. Feuchte oder nassen Stellen habe ich keine entdecken können, dennoch sollte ich ja etwas Kühlmittel nachfüllen.</p>
<p>Die diversen Tankstellen in der Umgebung haben leider alle kein G13 im Angebot. Eine Tankstelle hatte überhaupt kein Autozubehör, sondern sah mehr wie ein kleiner Supermarkt aus. Für den täglichen Bedarf gab es alles, Brötchen, Zahnbürste, Getränke, alles da, Autozubehör wie Scheibenklar oder Motoröl sucht man dort vergebens.</p>
<p>In einer der Tankstellen habe ich dann aber doch eine Flasche <strong>G12 LL</strong> erworben. Im Skoda-Forum wurde nämlich geschrieben, dass man G13 und G12 mischen kann, sofern die Farbe gleich ist. Bevor ich es jedoch eingefüllt habe, habe ich noch auf die ein oder andere Antwort gewartet, die dann auch kamen.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn, es wurde nicht empfohlen, dass G12 zum G13 zu schütten, sondern einfach bei der nächsten Werkstatt vorbeifahren und dort um ein wenig <strong>Koelvloeistof</strong> zu bitten. Diesem Rat bin ich dann auch gefolgt und bin in der Werkstatt meines Vertrauens gefahren. Dort war man so nett und hat zum einen Kühlmittel aufgefüllt und auch gleich mal mit der Taschenlampe den Motorraum abgesucht. Der Fachmann sieht dann doch eher wo vielleicht etwas austritt oder nicht. Aber auch er konnte auf Anhieb nichts erkennen. Das ist schon mal ein gutes Zeichen! Als Dank gab es einen kleinen Obolus für die Kaffeekasse. Zusätzlich habe ich gleich einen Termin für den anstehenden Ölwechsel, TÜV und Reifenwechsel gemacht.</p>
<p>Nach über 400 km habe ich auch jetzt keinen Verlust festgestellt. Da es noch ein relativ neues Fahrzeug ist, gehe ich mal davon aus, dass es daran liegt, dass sich im Laufe der ersten Jahre die Schläuche noch etwas geweitet haben und sich so der niedrigere Füllstand erklären lässt. Zumindest ist das eine der Theorien im Skoda-Forum. Hoffen wir mal, dass es so ist und nicht doch irgendwo ein kleines Leck ist. Falls doch, dann hoffen wir mal, dass es bei der Inspektion Anfang November gefunden und behoben wird.</p>
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    </item>
    <item>
      <title>Windows 11: Zwang, Einschränkungen und falsche Prioritäten</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/windows-11-zwang-einschraenkungen-und-falsche-prioritaeten/</link>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 15:31:24 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/windows-11-zwang-einschraenkungen-und-falsche-prioritaeten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Windows 11 ist erschienen. &amp;ldquo;Juhu&amp;rdquo; mag so manch einer denken. Endlich ein Windows welches nur ein wenig nach macOS aussieht. Aber nein, nein, das ist alles nicht geklaut oder abgeguckt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Allerdings soll das jeder mal schön für sich selber entscheiden. Mir gefällt das neue Windows 11 auf jeden Fall nicht!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was mir noch viel weniger gefällt, ist die Tatsache, dass man einen verpflichtenden Microsoft Online-Account benötigt, wenn man nur mit der Home-Edition unterwegs ist. Auch ist TPM 2.0 und Secure Boot verpflichtend. Ohne diese technischen Voraussetzungen lässt sich ein Windows 11 also nicht installieren und betreiben. Abgesehen davon, benötigt es mindestens 64 GB Speicherplatz. WTH? Ich will nur ein Betriebssystem installieren und nicht gleich noch die gesamte Office-Suite. Wobei, Windows und Microsoft Office mehr als 64 GB Speicherplatz beanspruchen. Besser mal aufrüsten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Windows 11 ist erschienen. &ldquo;Juhu&rdquo; mag so manch einer denken. Endlich ein Windows welches nur ein wenig nach macOS aussieht. Aber nein, nein, das ist alles nicht geklaut oder abgeguckt.</p>
<p>Allerdings soll das jeder mal schön für sich selber entscheiden. Mir gefällt das neue Windows 11 auf jeden Fall nicht!</p>
<p>Was mir noch viel weniger gefällt, ist die Tatsache, dass man einen verpflichtenden Microsoft Online-Account benötigt, wenn man nur mit der Home-Edition unterwegs ist. Auch ist TPM 2.0 und Secure Boot verpflichtend. Ohne diese technischen Voraussetzungen lässt sich ein Windows 11 also nicht installieren und betreiben. Abgesehen davon, benötigt es mindestens 64 GB Speicherplatz. WTH? Ich will nur ein Betriebssystem installieren und nicht gleich noch die gesamte Office-Suite. Wobei, Windows und Microsoft Office mehr als 64 GB Speicherplatz beanspruchen. Besser mal aufrüsten.</p>
<p>Für diejenigen, die aber kein Bock auf TPM und Secure Boot haben, gibt es allerdings schon eine Lösung. <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/new-windows-11-install-script-bypasses-tpm-system-requirements/">Findige Script-Kiddies haben nämlich schon ein Script erstellt</a>, welches die Windowsinstallationsdateien so verändert, dass sich Windows 11 auch ohne TPM und Secure Boot installieren lässt.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Abschied von Spotify und der Wechsel zu Deezer</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/abschied-von-spotify-und-der-wechsel-zu-deezer/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 08:55:31 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/abschied-von-spotify-und-der-wechsel-zu-deezer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dear SpotifyDE,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;da ihr es seit Jahren nicht geschafft habt die Audiobooks besser zu integrieren, mir immer wieder die niederländische Seite anzeigt, obwohl deutsche Adresse und Sprache eingestellt ist, und ihr euch mit Europa immer noch nicht einigen könnt, ist es Zeit zu gehen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es tut mir auch nicht weh. Die Sortierung ist eine Katastrophe, in meinen Augen, die Mixe sind OK aber warum werden da Hörspiele eingepflegt? Und was soll so ein Blödsinn wie “Edgar Allen Poe Radio” oder “Mimi Rutherford Radio”? WTH&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dear SpotifyDE,</p>
<p>da ihr es seit Jahren nicht geschafft habt die Audiobooks besser zu integrieren, mir immer wieder die niederländische Seite anzeigt, obwohl deutsche Adresse und Sprache eingestellt ist, und ihr euch mit Europa immer noch nicht einigen könnt, ist es Zeit zu gehen.</p>
<p>Es tut mir auch nicht weh. Die Sortierung ist eine Katastrophe, in meinen Augen, die Mixe sind OK aber warum werden da Hörspiele eingepflegt? Und was soll so ein Blödsinn wie “Edgar Allen Poe Radio” oder “Mimi Rutherford Radio”? WTH</p>
<p>Das sind alles Hörspiele! Die will man nicht im Mix hören. Schon gar nicht im Mix mit TKKG, Hanni und Nanni und Fünf Freunde. Aber genug aufgeregt. Die Zeit war schön, ok aber nicht ganz zufriedenstellend. Machts gut und hoffentlich in Zukunft besser!</p>
<p>Wir sind dann jetzt mal bei Deezer. Das kostet zwar etwas mehr, aber die haben eine eigene, separate <a href="https://apps.apple.com/de/app/audiobooks-by-deezer/id1482898319">Audiobook By Deezer</a>-App. Und das ist so viel übersichtlicher und angenehmer.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Apple, CSAM und die Grenze der Privatsphäre</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/apple-csam-und-die-grenze-der-privatsphaere/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 13:19:17 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/apple-csam-und-die-grenze-der-privatsphaere/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Apple steht gerade ziemlich in der Kritik wegen ihrem Vorstoß, lokal auf dem Smartphone nach Bildern zu scannen, bei denen es sich um CSAM (Child Sexual Abuse Material) handeln könnte. &lt;a href=&#34;https://www.apple.com/child-safety/&#34;&gt;Apple Child Safety Webseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sobald das überprüfte Bild einen bestimmten Schwellenwert überschritten hat, werden die zuständigen Behörden informiert. Apple ist bekannt dafür, in vielen Fällen das Richtige zu tun (Spoiler: Apple-Fanboy hier), sind allerdings viele besorgt, dass dieses der erste Schritt ist, der den Behörden einen Fuß in der Tür gibt, die bisher als gut verschlossen und geschützt angesehen wurde. Auch scheint es, dass es für Apple danach schwieriger werden wird, ihre Anti-FBI-Backdoor-Haltung weiter aufrecht zu halten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Apple steht gerade ziemlich in der Kritik wegen ihrem Vorstoß, lokal auf dem Smartphone nach Bildern zu scannen, bei denen es sich um CSAM (Child Sexual Abuse Material) handeln könnte. <a href="https://www.apple.com/child-safety/">Apple Child Safety Webseite</a>.</p>
<p>Sobald das überprüfte Bild einen bestimmten Schwellenwert überschritten hat, werden die zuständigen Behörden informiert. Apple ist bekannt dafür, in vielen Fällen das Richtige zu tun (Spoiler: Apple-Fanboy hier), sind allerdings viele besorgt, dass dieses der erste Schritt ist, der den Behörden einen Fuß in der Tür gibt, die bisher als gut verschlossen und geschützt angesehen wurde. Auch scheint es, dass es für Apple danach schwieriger werden wird, ihre Anti-FBI-Backdoor-Haltung weiter aufrecht zu halten.</p>
<p>Mehr Infos bei <a href="https://www.theverge.com/2021/8/5/22611305/apple-scan-photos-iphones-icloud-child-abuse-imagery-neuralmatch">The Verge</a>.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>MkDocs mit Docker: Dokumentation sauber entwickeln</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/mkdocs-mit-docker-dokumentation-sauber-entwickeln/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 15:31:42 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/mkdocs-mit-docker-dokumentation-sauber-entwickeln/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die letzten Tage habe ich mit dem Sven an der Matrix-Dokumentation für den Tildeverse-Server envs.net gearbeitet. Nachdem wir erfolglos versucht haben, den Fork der TU-Dresden zu bearbeiten, haben wir uns dau entschlossen, die Dokumentation anstatt mit Hugo doch lieber mit MkDocs umzusetzen. Hinzu kommt, dass MkDocs von Haus aus eine Suchfunktion mitliefert und das nicht extra eingebunden werden muss.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;MkDocs konnte ich lokal mit brew installieren, doch nachdem es ein neues Theme und damit weitere Extensions für MkDocs geben sollte, habe ich mir gedacht: “warum soll ich mir mein System mit irgendwelchen Sachen zu müllen, wenn ich dafür doch lieber einen Docker-Container verwenden kann”.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage habe ich mit dem Sven an der Matrix-Dokumentation für den Tildeverse-Server envs.net gearbeitet. Nachdem wir erfolglos versucht haben, den Fork der TU-Dresden zu bearbeiten, haben wir uns dau entschlossen, die Dokumentation anstatt mit Hugo doch lieber mit MkDocs umzusetzen. Hinzu kommt, dass MkDocs von Haus aus eine Suchfunktion mitliefert und das nicht extra eingebunden werden muss.</p>
<p>MkDocs konnte ich lokal mit brew installieren, doch nachdem es ein neues Theme und damit weitere Extensions für MkDocs geben sollte, habe ich mir gedacht: “warum soll ich mir mein System mit irgendwelchen Sachen zu müllen, wenn ich dafür doch lieber einen Docker-Container verwenden kann”.</p>
<p>Den lokalen Rechner sauber halten ist keine so schlechte Idee und da MkDocs in Python geschrieben ist, lässt sich das sehr gut in einem Docker-Image verpacken. Das macht es auch für andere Entwickler einfacher, es auf ihrem lokalen Rechner auszuführen.</p>
<h2 id="docker-image-erstellen">Docker Image erstellen</h2>
<p>Hier ist das Dockerfile:</p>





<pre tabindex="0"><code>FROM python:3.9-alpine3.14LABEL maintainer=&#34;cblte@envs.net&#34;LABEL version=&#34;1.0&#34;LABEL description=&#34;\This Dockerfile installs python3 and pip3 to\then install and run MkDocs with several extensions.&#34;RUN pip install \    mkdocs \    mkdocs-material \    pymdown-extensions</code></pre><p>So einfach ist das. Wir verwenden das python-Basisimage in der alpine Version welches ca. 100 MB groß ist. Im Image installieren wir dann <code>mkdocs</code>, das Designpaket <code>mkdocs-material</code> und das erforderliche <code>pymdown-extensions</code> Paket.</p>
<h2 id="image-erstellen">Image Erstellen</h2>
<p>Erstellt wird das Image mit dem folgenden Befehl:</p>
<p><code>docker build -t cblte/mkdocs:1.0 .</code></p>
<p>Der Punkt am Ende ist wichtig, damit Docker das <code>Dockerfile</code> findet. Mit dem Parameter <code>-t cblte/mkdocs:1.0</code> legen wir den Tag fest mit auf das Image verwiesen werden kann. Hinter dem Doppelpunkt kann eine Versionsnummer angegeben werden.</p>
<h2 id="docker-container-starten">Docker Container starten</h2>
<p>Nehmen wir an, die Dateien für die Dokumentation liegen im Verzeichnis <code>$HOME/data/mkdocs-src</code>. Auf diesen Ordner soll von dem Docker-Container aus zugegriffen werden können. Außerdem möchte ich die Dokumentation vom Container aus über MkDocs bereitstellen und vom Host aus auf dem Entwicklungs-Server zugreifen.</p>
<p>Folgende Parameter müssen wir verwenden:</p>
<ul>
<li><code>-it</code>: interaktiver modus</li>
<li><code>--rm</code>: nach dem Beenden container löschen</li>
<li><code>-p 8888:8000</code>: den Port 8000 aus dem Container auf dem Host unter Port 8888 verfügbar stellen</li>
<li><code>-v '$HOME/data/mkdocs-src':/src</code>: stelle das lokale Verzeichnis im Container im Verzeichnis <code>/src</code> zur Verfügung</li>
<li><code>cblte/mkdocs:1.0</code>: das Image welches wir für den Container verwenden wollen</li>
<li><code>/bin/sh</code>: den Befehl den wir ausführen wollen</li>
</ul>
<p>Den Container starten wir mit folgendem Befehl:</p>





<pre tabindex="0"><code>docker run -it --rm \    -p 8888:8000 \    -v $HOME/data/mkdocs-src:/src \    cblte/mkdocs:1.0 /bin/sh</code></pre><p>Nachdem der Container gestartet ist, wechseln wir mit <code>cd /src</code> in das verbundene Verzeichnis und erstellen mit <code>mkdocs new .</code> ein neues Projekt.</p>
<p>Dadurch das wir das lokale Verzeichnis mit dem Container verbunden haben, können wir auf dem Host bequeme daran arbeiten.</p>
<h2 id="dateien-wurden-im-verzeichnis-auf-dem-host-erstelltmkdocs-server-starten">Dateien wurden im Verzeichnis auf dem Host erstellt.MkDocs Server starten</h2>
<p>Den MkDocs Entwicklungsserver starten wir mit folgendem Befehl:</p>
<p><code>mkdocs server --liveReload --dev-addr 0.0.0.0:8000</code></p>
<p>Da sich MkDocs standardmäßig an 127.0.0.1 bindet, müssen wir den Parameter <code>--dev-addr</code> verwenden, um auf den Entwicklungsserver vom Host aus zuzugreifen.</p>
<p>Auf dem Host-Rechner kann unter <code>http://localhost:8888</code> auf den die Dokumentation zugregriffen werden.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Microblog-Refactoring und bessere Dateistrukturen</title>
      <link>https://cbrueggenolte.de/microblog-refactoring-und-bessere-dateistrukturen/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 21:30:09 +0000</pubDate><author>96ca5227@cbrueggenolte.de (cbrueggenolte.de)</author>
      <guid>https://cbrueggenolte.de/microblog-refactoring-und-bessere-dateistrukturen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe mich heute mal hingesetzt und den Microblog überarbeitet. Dadurch das ich mit ganz vielen Dateien und einer etwas komplizierten Ordner Struktur angefangen habe, wurde das irgendwann ziemlich aufwendig, neue Beiträge zu erstellen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Erst habe ich versucht alle Beiträge in einer Datei zu sammeln. Eine Datei pro Jahr sollte ausreichen. Dazu habe ich ein kleines Python Script geschrieben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Alle Beiträge waren nur in einer Datei und nach ein wenig hin und her und umformatieren, hatte ich auch ein passables Ergebnis.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich heute mal hingesetzt und den Microblog überarbeitet. Dadurch das ich mit ganz vielen Dateien und einer etwas komplizierten Ordner Struktur angefangen habe, wurde das irgendwann ziemlich aufwendig, neue Beiträge zu erstellen.</p>
<p>Erst habe ich versucht alle Beiträge in einer Datei zu sammeln. Eine Datei pro Jahr sollte ausreichen. Dazu habe ich ein kleines Python Script geschrieben.</p>
<p>Alle Beiträge waren nur in einer Datei und nach ein wenig hin und her und umformatieren, hatte ich auch ein passables Ergebnis.</p>
<p>Das Template für den Blog sah dann so aus:</p>
<p>Auch wenn die Änderungen auf den ersten Blick ganz gut ausgesehen haben, so hat es leider nicht mehr mit dem RSS-Feed funktioniert. Da alle Beiträge in einer Datei sind, ist der RSS Feed viel zu kurz und ich möchte das niemandem zumuten, ständig den gesamten Feed zu laden. Also musste ich eine andere Lösung finden.</p>
<p>Nach einigem Hin und Her bin ich dann doch wieder bei einzelnen Dateien gelandet. Dieses Mal allerdings ohne <a href="https://gohugo.io/content-management/front-matter/">Frontmatter</a>. Der Dateinamen, bestehend aus Jahreszahl, einem Punkt und einer fortlaufenden Nummer.</p>
<p>Das Python Script habe ich dazu ein wenig umgeschrieben und erzeugt nun Dateien nach dem oben beschriebenen Schema.</p>
<p>Das dazugehörige Template <code>list.html</code> musste ich ebenfalls ändern und sieht nun so aus:</p>
<p>Der obere Teil (Zeile 2-7) transkludiert die Inhalte der <code>_index.md</code>-Datei. Dabei wird auch die Zahl im Dokument durch einen Link ersetzt.</p>
<p>Ab Zeile 9 werden dann alle vorhandenen Dateien verarbeitet. Der Dateiname wir vorne abgeschnitten und die führenden Nullen werden ebenfalls entfernt, um die Zahl für die Webseite zu erzeugen (Zeile 10). Danach wird ein Link erzeugt (Zeile 11) der anschließend vorne vor den Beitrag gesetzt (Zeile 12) wird.</p>
<p>Der erzeugte Link mit der Nummer kann benutzt werden, um auf den Beitrag zu verlinken oder diesen Direkt anzuspringen. Sprich die Zahl kann als Sprungmarke genutzt werden, um direkt zum Eintrag im Microblog zu springen. Zum Beispiel zum Eintrag #55.</p>
<p>Im großen ganzen kann man sagen, dass ich mit all den Änderungen die Dateistruktur vereinfacht und die Anzeige (zumindest für mich) verbessert habe.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
</rss>
