Dienstag, 27. September 2022

🌧 Regen, Regen, Regen bei maximal 11°C

Es ist wirklich ziemlich nass draußen. Und dunkel! Da fragt man sich, ob man nicht lieber unter der waren Bettecke liegen bleiben soll.

Vor ein paar Monaten habe ich mich intensiver mit Docker beschaeftigt. Bisher muss ich sagen, dass es eine ziemlich coole Technologie ist. Ich verstehe zwar nicht genau was da unter der haube passiert, aber ich finde es super, dass man in kürzester Zeit einen Dienst aufsetzen und benutzen kann.

Das war sowas von abzusehen. Wiesn-Welle rollt: Corona-Zahlen in München steigen immer schneller. Die Dunkelziffern wird aber sehr viel höher liegen, da nur positive PCR-Tests in die Statistik einfließen. Und wer kann schon sagen, ob sich alle Menschen mit Husten oder Symptonen überhaupt noch testen lassen?

In Kuba dürfen Männer nun Männer und Frauen Frauen heiraten. Jeder so wie er mag. Ein guter Tag für Kuba.

Montag, 26. September 2022

Es regnet und wir haben kühle 10ºC

Italiens erste Ministerpräsidentin wird eine Frau aus dem rechten Spektrum einer post-faschistischen Partei. Doch wie schnell eine Regierung gebildet werden kann, ist fraglich. Italien hatte seit 2018 drei Regierungen.

Brotpreise hier in den Niederlanden sind im Schnitt um 10.8 % pro kilo gestiegen (dutchnews.nl). In Deutschland wird Brot auch teuerer werden (dw.com)

Am Wochenende habe ich Apfelsaft gemacht. 1 kg Äpfel, 1000 g Wasser und 30 g Zucker. Das im Varoma 60 Minuten köcheln lassen. Das war richtig lecker. Doch auch ziemlich süß. Heute probieren wir das mit 1,5 kg Äpfel und zuckerfrei aus. Nachsüßen geht immer.

Sonntag, 25. September 2022

Ein ruhiger Sonntag. Ganz entspannt mein Lieblingsspiel Factorio gespielt. Mir fehlt immer noch die Herausforderung einer Mega-Base mit mehr als 1000 Wissenschaftspaketen. Bisher habe ich nur 90 pro Minute geschafft.

Versucht Verwandte und Bekannte anzurufen. Nicht alle sind ans Telefon gegangen. Schade. Ich hätte gerne mal wieder mit einigen geredet. Ich versuche es einfach morgen noch einmal.

Freitag, 23. September 2022

🌥 bei 16 ºC

Gestern waren wir auf einer Hochzeit. Das erste Mal in einem niederländischen Standesamt. Locker, lustig, aber doch dem Anlass entsprechend ernst. Die Standesbeamtin war in eine Robe gekleidet. Das sah sehr offiziell aus. Das Restaurant, in dem wir gestern waren, schien etwas überfordert zu sein. Zwischen Vorspeise und Hauptgang war fast eine Stunde Zeit vergangen. Richtig heiß war das Essen leider auch nicht. Vielleicht funktioniert das besser, wenn man als kleine Gruppe dort ist. Aber hingehen werden wir wohl nicht mehr.

Die Polizei – dein Freund und Vernichter. Einfach mal so einem Sammler alle seine Sammlerstücke wegnehmen, nicht wissen, wo man das alles hingetan hat und einen Teil der Sammlung einfach mal rechtswidrig vernichten. So geht! Wie 150 gefährliche Sammlerstücke aus Behördenhand verschwanden.

Ich kann mich nur im Entfernten an das Woodstock ’99 Festival erinnern. Die Netflix Doku Absolutes Fiasko: Woodstock ’99 liefert in drei Teilen ein Porträt des katastrophalen Scheiterns.

Habe heute meine Laptophülle bekommen. Ein Cover aus dünnem, bedrucktem Kunststoff. Sitzt, passt und sieht wirklich gut aus. Macht das Ding nur noch mal schwerer. 🙁

«Die Bundesregierung hat ihre Digitalstrategie vorgestellt. Minister Wissing musste jedes Wort vom Blatt ablesen, das Plenum war gähnend leer – Anwesende haben gelangweilt ins Smartphone geschaut. So ernst nimmt Berlin die Digitalpolitik.» sagt Jörg Schieb Digitalexperte vom WDR

Mittwoch, 21. September 2022

🌤 ein paar Wölkchen bei 17 ºC

Der Mittwoch ist immer ein besonderer Tag. Letzter Tag im Büro und dann dann Urlaub. Freunde von uns heiraten wir sind eingeladen. Gestern extra noch mal das Jacket und Hemd anprobiert. Passt noch alles 😃

Der Ralf von Monstropolis feiert seine 300. krims.krams Ausgabe. Mit dieser Ausgabe geht die Serie dann aber zu Ende. Das ist schade, aber auch mehr oder weniger OK. Nach so vielen Ausgaben, mit so vielen Links kann ich verstehen, dass man auch mal eine Pause machen muss. Muss aber auch ehrlicherweise zugeben, dass ich mir auch nicht immer die Zeit genommen habe, alles zu lesen und dann auch zu kommentieren. Herzlichen Glückwunsch, Ralf und weiterhin viel Erfolg! Dein Feed bleibt in meinen Feedreader. Ehrensache!

Die schlechte Nachricht des Tages ist die, dass der verrückte Russe Putin eine Teilmobilmachung ausgerufen hat (Tagesschau, Tagesschau, Tagessschau). Sein Krieg, oder wie er es nennt Spezial-Operation (Schwachsinn), ist gescheitert und diese Ankündigung klingt wirklich nach Panik im Kreml. Auch das Durchführen von einem Referendum mit erzwungenen Stimmen macht man doch nur, dass Putin dann sagen kann: «Seht, die Ukrainer haben russisches Staatsgebiet angegriffen.» Somit hat man im Kreml eine bessere Begründung für eine Mobilmachung. Doch damit hat er von sich aus gesagt, dass die Spezialoperation voll in die Hose gegangen ist. Der Krieg ist gescheitert! Viele Menschen in Russland haben jetzt erst recht keinen Bock drauf. Es gibt eine hohe Nachfrage nach One-Way-Tickets und danach, wie man das Land so schnell wie möglich verlassen kann. Ein Trauerspiel. Ein Typ, der die ganze Welt in Atem hält, und wohl eskalieren muss, um zu überleben.

Wie blöd muss das sein, in einem Land zu leben, welches einen anderen souveränen Staat angegriffen hat, und nicht ausreisen zu können, weil der du unfreiwillig in einen Krieg musst.

Gute Nachrichten: Das James Webb-Space-Teleskop hat neue Bilder geschickt. Beeindruckend und schön.

Dienstag, 20. September 2022

🌤 Sonnenschein mit ein paar Wolken bei 16 ºC

Heute Morgen hatte ich das Gefühlt, ich sollte lieber liegen bleiben. Ich wurde leider nicht enttäuscht.

Russland sucht sich seine Raketen im ganzen Land zusammen. Kein Wunder auch. Bei so vielen getroffenen zivilen Zielen bleibt eben nicht viel hochpräzise Munition übrig. Exclusive: Russia moves missiles from St Petersburg to Ukraine (archive.ph)

Laut der Tradition wird in den Niederlanden am dritten Dienstag im September das neue Finanzjahr eingeführt. Der König hat außerdem eine Rede gehalten. Darin ging es unter anderem um den Finanzskandal beim Kindergeld und die paradoxe und merkwürdige Zeit, in der wir uns gerade befinden. Er hat angesprochen, dass die Menschen wieder mehr Vertrauen in die Regierung entwickeln sollen und dass man die Haushalte unterstützen werde. Dazu habe man ein Paket von 18 Milliarden Euro geschnürt und die für das kommende Jahr die Nebenkosten auf 290 € gedeckelt. Zum Krieg in der Ukraine sagt er, dass die »brutale Aggression Russlands gegen die Ukraine« die friedliche Gesellschaft, die die Niederlande seit dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut hätten, bedrohe. Weiter sagte er, dass dies nur die Notwendigkeit nach der Einigkeit mit der Europäischen Union, der NATO und den Vereinten Nationen verstärkt hätte.

Scholz und Baerbock sind zur UN-Generalversammlung nach New York gereist. Merkel war nur einmal da und hat immer die Außenminister vorgeschickt. Baerbock war schon mal im März da und hat an die Weltgemeinschaft appelliert. Auf die ein oder andere Rede bin ich schon gespannt. Auch auf das, was der russische Außenminister Lawrow zu sagen hat. Mehr als Ausflüchte beliebiger Art und Lügen werden es aber wohl ohnehin nicht werden.

Es gibt jetzt eine Webseite, die dich in technischer Hinsicht beim Cyberstalking unterstützt. «Viele Menschen, die diese Seite besuchen, fühlen sich aktuell von Cyberstalking bedroht oder machen sich Sorgen um IT-Sicherheit in ihrem Umfeld.» https://antistalking.haecksen.org

Lesenswert: Die Gazprom-Lobby – Wie Russland deutsche Politiker, Manager und Anwälte einspannte, um Deutschland von russischem Gas abhängig zu machen.

Und noch etwas Lesenswertes: Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung: „Jetzt erst recht!“ – denn der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass auch die jüngste Version der deutschen Vorratsdatenspeicherung rechtswidrig ist. Danke!

Eine nicht so schöne Sache, die wohl immer mehr Anhänger findet: Psychotherapie bei Heilpraktikern »Eine Anmaßung von Kompetenzen.« – Ich weiß es nicht. Man steckt ja selbst nicht in der Haut der Person, die zu so einem Scharlatan hingehen. Manche sind vielleicht so verzweifelt und probieren es aus, zahlen dann aber sehr viel mehr Geld als für eine anständige Behandlung. Zum Artikel eine Videoempfehlung: Undercover: So gefährlich sind Heilpraktiker ► VOLLBILD

Montag, 19. September 2022

🌤️ leicht bewölkt bei 12 °C

Heute mit dem Bus zur Arbeit. Das ist immer wieder ein Erlebnis. Die einen spielen Solitär, einige lesen Facebook, andere spielen Final Fantasy auf der Switch und ich tippe diesen Beitrag.

Passend zum Herbst kündigt Präsident Biden an, dass die Pandemie in den USA beendet sei. Man habe immer noch ein Problem mit Covid, aber die Pandemie ist zu Ende. So etwas macht man eigentlich nur, um in sechs Wochen als Depp dazustehen.

Gerade zurück vom Strandclub. Verabschiedungen sind immer irgendwie doof. Wobei „doof“ das falsche Wort ist. Es passt eher, dass man manche mit einem traurigen und einem lachenden Auge verabschiedet. traurig, weil man eigentlich nicht möchte, dass diese Person geht, es aber leider muss. Lachend, weil man weiß, dass es demjenigen am neuen Arbeitsplatz nun besser gehen wird und er näher an Zuhause ist.

Ich habe festgestellt, dass Getränke am Strand noch teurer geworden sind als erwartet.

Samstag, 17. September 2022

🌧🌦🌤🌧🌦🌤🌧🌦🌤 u.s.w. bei 14 ºC

Ausgeschlafen. Das tut gut. War zwar nicht nötig, aber tut trotzdem gut.

In München hat gestern das Oktoberfest begonnen. Tausende stürmen schon am Vormittag auf das Gelände. Das wird wohl das größte COVID-Event des Jahres werden. Obwohl ich auch kein Fan von Verkleidungen und Tracht bin, so kann ich von mir behaupten, dass wir zu unseren Festen immer gute und korrekte Tracht getragen haben. Ich finde das nicht okay, wenn Menschen in Tommy Hilfiger Pullover unter einer Lederhosen‘ herumlaufen. Alles, was die wollen, ist doch nur saufen, saufen, saufen. Schämt euch!

Isjum ist nicht Butscha, aber dennoch sind die Verbrechen dort genauso schlimm.

Wenn wir über Hinweise von Folter sprechen dann kann ich sagen: Dieser eine wurde mit einem Strick um den Hals gefunden und einige weitere mit auf dem Rücken zusammengebunden Händen. Wir untersuchen alles gerade noch, aber ich denke, 99 Prozent der Menschen werden eines nicht natürlichen Todes gestorben sein. Alles wird ordentlich untersucht und ermittelt – aber das hier deutet darauf hin, dass die Welt erkennen muss, dass hier ein Völkermord an den Menschen in der Ukraine stattfindet.

tagesschau.de / archive.ph

Wolltest du schon immer mal in einem Atomschutzbunker wohnen? In Xanten steht jetzt eben ein solcher Bunker einer zum Verkauf. Kostet auch nur schlappe 1.6 Millionen Euro. Was solch ein Bunker wohl an Heizkosten verursacht?

Da der Herbst kommt, wird es Zeit für etwas typisch deutsches: die Zeit für die Übergangsjacke ist gekommen. Aus einem mir unbekannten Grund, ist das ein Wort, für das es keine Übersetzung gibt.

Bear vs. TiddlyWiki vs. Apple Notes

Das ist ein besonderes Thema für mich, da ich eigentlich selten Software vergleiche. Seit allerdings ca. einem Jahr halte ich nach einer besseren Notizen-App Ausschau. Nicht nur im Notizen anzufertigen, sondern auch um ein privates Denkarium zu erstellen. Meine private Wissensdatenbank nur für mich. Dabei habe ich viele verschiedene Programme, Webseiten und Methoden ausprobiert. Die perfekte App habe ich leider noch nicht gefunden, aber ganz nah dran bin ich schon mal.

Meine Kriterien:

  • Einfache Eingabe mit ein paar grundlegenden Formatierungsmöglichkeiten
  • Keyboard-Shortcuts sind ein Muss.
  • Sollte überall verfügbar sein, Computer, Web, Smartphone.
  • Schnelles Hinzufügen von Inhalten sollte gegeben sein.
  • Eine gute Suchfunktion.
  • Tagging oder Kategorien sollte möglich sein.
  • Medien müssen hinzugefügt werden können.

Mit Apple Notes bin ich nie richtig warm geworden. Bisher. Denn in den letzten Jahren hat sie Apple wirklich ins Zeug gelegt und ein paar schöne neue Features hinzugefügt. Bear auf der anderen Seite sieht auch gut aus und kann fast alles bis auf den Zugriff vom Web. TiddlyWiki ist sehr mächtig, hat eigentlich alles, was man will. Doch dass Features Medien hinzufügen, das ich manchmal brauche, ist nicht so gut umgesetzt.

TiddlyWiki

Ich nutze das auf der Arbeit sehr intensiv. Mein Arbeitsablauf ist dort gut und ich habe es so eingerichtet, dass ich tägliche Arbeitsabläufe dokumentieren und an diese To-do-Listen/Tasks anheften kann. Die Durchsuchbarkeit ist genial und zügig. Doch funktioniert das als Ein-Datei-Version überhaupt nicht mit Bildern oder anderen Medien. Die Node.js Variante vom TiddlyWiki ist das schon besser, kann man dort das Lazy-Loading einschalten. Zwar wird immer noch der gesamte Text geladen, doch die Medien werden erst bei Bedarf durch die Leitung geschickt.

Private Nutzung habe ich hinter mir, leider kann ich vom Smartphone aus einfach keine Inhalte einpflegen. Das Problem ist hier nicht der Zugang oder die Ansicht. Das Problem ist der Editor, der mich keine Texte einfügen lassen lässt. Und immer den Editor wechseln, Rechner, Smartphone, ist keine praktikable Lösung.

Auf der Arbeit ja, im Browser, als reines Text und Task-Tracking Tool wunderbar, private aber leider nicht die Lösung für meine Bedürfnisse.

Bear

Bear ist in der kostenfreien Version schon super. Für ein kleines Entgelt bekommt man den Geräte übergreifenden Sync und eine fantastische Software mit vielen Designs, Wiki-artigen Links um Notizen miteinander zu verknüpfen und einem exzellenten Editor. Markdown wird unterstützt und es lassen sich quasi unbegrenzt viele Medien einbinden. Bear wäre das ideale Produkt für, wenn es eine Weboberfläche geben würde und ich es auch von Unterwegs aus oder vom Arbeitsrechner aufrufen könnte. Dabei ist es nicht mal wichtig, ob ich etwas hineinschrieben kann, Lesen würde mich schon reichen.

Ich habe versucht, meine Notizen zu exportieren und so an einem nur mit bekanntem Ort zugänglich zu machen, doch das funktioniert nicht so gut und automatisieren lässt sich das Ganze auch irgendwie nicht.

Apple Notes

Apple Notes, die eingebaute App von Apple. Auch wenn Apple Notes kein Markdown unterstützt und nur eine eher umständliche Verlinkung ermöglicht, so ist es doch eine wirklich schöne App, mit der sich zuverlässig arbeiten lässt.

Ich kann Notizen von jedem meiner Geräte erstellen. Aus allen Programmen lassen sich Informationen zu Apple Notes teilen. Es gibt Ordner sowie seit einiger Zeit auch Tags. Die Tags in Kombination mit intelligenten Ordnern (Smart-Folders) ist eine hervorragende Kombination. Ich habe meine Ordner knapp 10 Stück reduziert und alle Notizen mit Tags versehen.

Ich kann Bilder, Dateien und Texte einfügen und mit iOS 16 (oder sogar schon mit iOS 15?) einfach die Kamera auf ein Stück Text halten und absatzweise einfügen. Die Texterkennung ist dabei so gut, schnell und zuverlässig, dass es kaum etwas zum Korrigieren gibt. Beim Hinzufügen von Bildern oder PDF-Dokumenten kann ich nach diesen suchen, denn die Software erkennt Text sehr zuverlässig und bietet mir diesen in den Suchergebnissen an.

Hinzu kommt, dass ich auf die Notizen auch aus dem Web zugreifen kann. Hier ist der Funktionsumfang eingeschränkt, aber zum Lesen mehr als ausreichend. Selbst das gelegentliche Hinzufügen funktioniert.

Fazit

Ich bin auf der Arbeit ein großer Fan von TiddlyWiki. Leider sind dort die Möglichkeiten, wenn es um das Einbinden von Medien geht, ziemlich eingeschränkt. Auch, dass ich es vom Smartphone aus nicht mit Inhalten befüllen kann, macht es für mich hier unattraktiv. Daher schwanke ich immer sehr stark zwischen Bear und Apple Notes. Apple Notes hat den Vorteil, dass es im System gut integriert ist und ich es aus dem Weg aus erreichen kann. Bear auf der anderen Seite hat die Wiki-Links, Markdown und eine tolle Oberfläche. Die Integration ist okay, aber aus dem Web heraus kann ich es nicht benutzen.

Da ich eigentlich mein Smartphone immer dabei habe, und obwohl ein großer Fan von Markdown bin, werde ich jetzt mal alles, was ich so in Apple Notes schieben. Es ist einfach die App mit den meisten Features.