Anonymität im Netz kommt gar nicht so häufig vor

Vielleicht sollten wir irgendwann einmal kompetente Leute in die Regierung wählen. Wer nach 15 Jahren CDU/CSU immer noch nicht verstanden hat, warum das so nicht weitergehen kann, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

netzpolitik.org schreibt:

Anonymität im Netz: Rassist:innen kommentieren mit identifizierbaren Accounts

Die Forderung nach einer Verifikation für Accounts baut damit auf der Annahme, dass sich Rassist:innen im Deckmantel der Anonymität verstecken würden.
99% der Accounts waren nicht anonym
Der Analyse von Twitter zufolge stellt sich diese Annahme nun als ein Irrtum heraus.

Siehe dazu auch den anderen Beitrag von netzpolitik.org:

Unglaubwürdige Unionsparteien

Der Kampf gegen „Hass im Netz“, also vor allem Rassismus, Antisemitismus und Faschismus, muss an der Gesellschaft selbst ansetzen. Wenn CDU und CSU gleichzeitig Programme zur Demokratieförderung verhindern, weil sie linke Umtriebe vermuten und im selben Atemzug rechte Umtriebe von WerteUnion und Hans-Georg Maaßen in den eigenen Reihen zulassen, dann zeigt das, dass es gar nicht so sehr um „Hass im Netz“ geht, sondern um einen Ausbau der Überwachung.

Armin Laschet war und ist nicht der Kanzlerkandidat den sich die meisten wünschen. Warum man ihn dennoch aufgestellt hat, keine Ahnung. Die Umfragewerte sind niedriger als die, die Helmut Kohl bekam, kurz bevor er das Amt niederlegte.

Wer sich noch unschlüssig ist, welche Partei er wählen soll, dem möchte ich zwei Dinge empfehlen:

Beitrag 10 der #100DaysToOffload Herausforderung.