ACTA – die EVP will den Text nochmals kontrollieren
Das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA wird von alle Seiten heftigst angegriffen. Nun hat auch die Europäische Volkspartei angekündigt den Text des internationalen Vertrages zu überprüfen. Ich meine, wenn Verträge über Jahre hinter verschlossenen Türen ausgehandelt und beschlossen werden. Diese Verträge alle Menschen in Europa und in naher Zukunft dann auch die Menschen weltweit betrifft, dann sollten die Menschen die es betrifft auch ein Recht haben sich an den Diskussionen und an den Entwürfen zu beteiligen. Immerhin hat der öffentliche Druck soviel bewirkt, dass die Niederlande, Lettland, Tschechien, Polen und auch Deutschland die Unterzeichnung vorerst aussetzen.
Mehr Infos findet Ihr hier: - Aufschnur.de - Für ACTA wird die Luft dünner - Justizministerin fordert von EU Aufklärung über ACTA-Abkommen - Bundesweite Demonstrationen gegen ACTA
"Acta ist am Ende"
Und auch die Konservativen im EU Parlament sind eingeknickt. Der Fraktionschef, Joseph Paul, sieht keine Hoffnung mehr. (golem.de)
mfg cb
via heise.de
Password Reuse Visualizer – Wie oft verwendest Du dein Passwort?
Der Password Reuse Visualizer von Mozilla Mitarbeiter Paul Sawaya analysiert die in Firefox gespeicherten Passwörter. Dieser werden dann übersichtlich auf einer Karte dargestellt. Die blauen Punkte stellen Webseiten dar und die grünen Punkte stellen die Passwörter da. Ein Passwort welches auf einer Webseite verwendet wird, wird durch eine blaue Linie dargestellt. Ähnliche Passwörter auf verschiedenen Webseiten werden durch einen orangefarbenes Viereck dargestellt.

(c) Paul Sawaya - http://connectioni.st/2012/01/visualize-your-password-reuse.html
Auf der generierten Karte wird dann schnell deutlich, wo man anfangen sollte seine Passwörtern zu ändern. Auch sollte es einem bewusst werden, welches Passwört man vielleicht nicht mehr benutzen sollte.
Das Addon gibt es zur Zeit nur für den Mozilla Firefox. Um es nach der Installation aufzurufen genügt ein Klick auf den blauen Button.
Die Autoren von Heise.de haben sich den Quellcode angeschaut und konnten keine Hinweis auf Schadcode oder Funktionen finden, die Daten an Dritte ins Internet schicken. Sollte also safe sein.
via heise.de
Über 500 Zertifikate: Ausmaß des CA-Hacks schlimmer als erwartet (heise.de)
Mit dem Hack von DigiNotar und der Kompromittierung von mehr als 500 Root Zertifikaten sollte man nicht auf ein Update der Betriebssystemhersteller warten, sondern selber aktiv werden und den entsprechenden Zertifikate das Vertrauen entziehen oder besser noch, direkt löschen.
Wie das geht kann man hier oder auf heise.de nachlesen: http://heise.de/-1336211
Um das Wurzelzertifikat aus Mac OS X zu löschen öffnet man die Schlüsselbundverwaltung. Das geht einfach über Spotlight. In der Schlüsselbundverwaltung gibt man nun im Suchfeld den Namen des zu löschenden Zertifikates ein. Um dieses zu löschen macht man einen Rechtsklick auf das Zertifikat und wählt löschen aus dem Kontextmenü. Um sich vor dem kompromittierten Zertifikaten von DigiNotar zu schützen muss man das “DigiNotar Root CA” vom System entfernen.
Durch das löschen des Wurzelzertifikats sind auch Safari, Chrome und Opera wieder sicherer und geben die Warnung auf der Testseite (https://testserver.universal-iii.trustcenter.de) aus.
Quellen:
http://heise.de/-1336603
http://heise.de/-1336211
Microsoft verrät Standortdaten von PCs und Smartphones
Link: Microsoft verrät Standortdaten von PCs und Smartphones
Aber wir “verhauen” erstmal alle Apple die eine Datenbank auf jedem iPhone haben. Andere sind mindestens genauso schlimm, wenn nicht sogar noch schlimmer!
Tja, und wo sind die Daten die Google gespeichert hat? Ach ja, die haben die ja wieder gelöscht, die Daten die sie mit Streetview gesammelt haben.
mfg cb
heise.de: Google+ App jetzt im AppStore
Apple hat die Google+ App freigegeben. Sie funktioniert unter iOS4 und lässt sich leider nur auf dem iPhone4, 3GS und 3G installieren. Nicht auf dem iPod touch oder dem iPad. Die iPhone App ähnelt sehr der Android Applikation und beinhaltet auch Huddle, den Gruppenchat. Fotos können aus dem Album oder direkt nach benutzung der Kamera hochgeladen werden. Die Apps fuer iPad und iPod sollen in naher Zukunft folgen. Und wann die App alles das kann was die Webansicht unter Chrome liefert wurde noch nicht verraten. Wer Google+ Nutzer ist, kann die App kostenlos aus dem AppStore laden.
Quelle: heise.de (http://heise.de/-1282219)>
heise.de: Apple schließt Jailbreak.me Sicherheitslücke
Apple hat den Patch mit der Nummer iOS 4.3.4 herausgegeben. Der Patch schließt die kritische Sicherheitslücke im PDF Reader des Safari Browsers. Dieses Update ist nur für die iPhone und iPod Touch Besitzer empfehlenswert die nicht unbedingt einen Jailbreak machen wollen.
Allen anderen sei gesagt, dass es bisher nur einen tethered Jailbreak gibt. Außerdem gibt es eine iOS 4.2.9 fuer die in den USA verkaufte CDMA-Version. Alle anderen Geräte gehen leer aus. Um sich vor dem so genannten Drive-By-Downloads zu schützen. Für die Jailbreaker gibt es den PDF-Patcher 2 im Cydia Store.
Quelle: heise.de Mac&i (http://heise.de/-1280462)
Nutzer von kino.to gehen überdurchschnittlich oft ins Kino…
..und kaufen teurere Karten - Aus dem Giftschrank der Konsumforschung: Eine Umfrage über kino.to-Nutzung wird von der Branche versteckt Ein sehr gute Artikel bei Telepolis: Die Nutzer von Online-Video-Portalen sind also doch alle gar keine so schlechten Mitmenschen wie immer behauptet wird. Denn wer viele Filme schaut der geht auch öfter ins Kino. So zumindest eine Studie der Gesellschaft zur Konsumförderung (GfK). Doch diese Studio ist nie veröffentlich worden. Sie ist einfach zu brisant und widerspricht allen bisherigen Angaben und Klischees der Rechteinhaber. Ich finde das die Trailer die uns gezeigt werden einfach zu kurz sind. Da kann man sich teilweise gar nicht richtig auf den Film einstimmen. Ob ein Film gut ist oder schlecht lässt sich halt nur herausfinden wenn man ein paar Minuten schaut. Aber wer dann so ein Portal wie Kino.to nutzt, dass muss jeder für sich entscheiden.
Quelle: Telepolis (http://www.heise.de/tp/blogs/6/150152)
Gefahr für iPhone-Nutzer durch öffentlichen Exploit (heise.de)
Ein durchaus interessanter Artikel zum neuen Jailbreak für (fast) alle iOS Geraete. Denn wiedereinmal ist es möglich sein iOS Gerät durch eine Sicherheitslücke in den PDF Komponenten zu entsperren. Wollen wir hoffen das Apple bald ein Update herausbringt. Wie in dem Artikel quasi empfohlen, kann auch ich euch nur raten: Fuhrt den Jailbreak durch und installiert euch den PDF Patcher 2 aus dem Cydia Store. Damit ist die Sicherheitslücke beseitigt und bösseitige Webseiten können euch so erstmal nicht mehr anhaben. Zumindest nicht solange wie keiner eine neue Lücke findet.
mfg cb
